Der längste Holzsteg der Schweiz führt knapp über dem Wasser nach Hurden — ohne Laternen, dafür über eine Furt, die Menschen wohl schon vor 5000 Jahren nutzten.
Sonntags offen oder sonntags sinnvoll: Ziele und Gassen, an denen der Sonntag nicht der tote Tag ist.
Der längste Holzsteg der Schweiz führt knapp über dem Wasser nach Hurden — ohne Laternen, dafür über eine Furt, die Menschen wohl schon vor 5000 Jahren nutzten.
Bis 1931 war die Hauptgasse grau und braun. Dann bemalte Johannes Hugentobler eine Drogerie mit Heilkräutern — und das ganze Dorf wollte auch so schön sein.
Seit Mai 2026 kostet Parkieren in Appenzell auch am Sonntag. Die ersten 90 Minuten bleiben gratis, und die blaue Zone ist am Sonntag sogar ganz frei.
Seerosen und Schwäne, Spielplätze, eine Sommerbühne und abends beleuchtete Wege: Der Glacis-Park ist ein Ausflugsziel mitten in Neu-Ulm.
Drei Türme, ein Hochwächter und ein Innenhof, den Sie ohne Ticket betreten: Was Sie am Schloss Rapperswil erwartet und was der Eintritt kostet.
Kein Verkäufer, nur eine Preistafel und eine Kasse: Am Stadtrand von Neu-Ulm schneiden Sie Gladiolen und Sonnenblumen selbst – und im Herbst stehen Kürbisse daneben.
Bemalte Giebel, goldene Brezeln, ein Käse mit Geheimrezept, Läden, die sonntags offen haben, und am Ende vieler Gassen eine grüne Wiese: Appenzell ist ein Dorf wie aus dem Bilderbuch.
Ein stiller Park an der Spitze einer Donauinsel in Neu-Ulm, fast direkt am Wasser und mit Blick auf Ulm. Was Sie dort erwartet, mit Kindern und mit Hund, wann auf dem Schwal gefeiert wird und wo Sie parken.
Ein Hügel mit Hirschen, Wandbilder voller Stadtgeschichte, Rosengärten und der längste Holzsteg der Schweiz: Rapperswil zeigt fast alles, ohne dass Sie ein Ticket brauchen.
Ein stiller Park mit alten Bäumen, einer Wiese und ein paar Bänken — nach diesem Artikel sehen Sie ihn mit anderen Augen.