Glacis-Park Neu-Ulm: Spaziergang im alten Festungsgraben und Tipps für Ihren Ausflug

Redaktion Wohin FahrenNeu-Ulmvor 3 Wochen34 Aufrufe

Seerosen und Schwäne, Spielplätze, eine Sommerbühne und abends beleuchtete Wege: Der Glacis-Park ist ein Ausflugsziel mitten in Neu-Ulm.

Wer im Glacis-Park in Neu-Ulm spazieren geht, läuft auf dem Grund eines alten Festungsgrabens. Im 19. Jahrhundert umschloss die Bundesfestung Ulm und Neu-Ulm, heute hat sie ihre Aufgabe längst verloren. Ihre Mauern, Gräben und Wälle aber sind geblieben, und um sie herum ist einer der schönsten Parks der Stadt gewachsen, in dem heute Familien ihre Picknickdecken ausbreiten, während Kinder über die Brücken laufen und auf den Spielplätzen toben.

Holzbrücke über das Wasser im Glacis-Park in Neu-Ulm, dahinter führt ein Weg den grünen Hang des Walls hinauf
Brücke über den Graben im Glacis-Park, Neu-Ulm

Ein Park für einen langen Nachmittag

Der Glacis-Park hat viele Gesichter. Die einen sehen den Schwänen zu, die anderen spielen eine Runde Tischtennis an den Platten vor der alten Festungsmauer, und wer neugierig ist, liest auf den Infotafeln, wie reich dieser Park an Flora, Fauna und Geschichte ist. Er ist frei zugänglich, am Sonntag wie unter der Woche, und er liegt mitten in der Stadt, keine zehn Minuten zu Fuß vom Bahnhof entfernt.

Wie beliebt er ist, sieht man schon an einem ganz gewöhnlichen Werktag, wenn auf den Wegen viel los ist. Bänke gibt es trotzdem reichlich, einen Platz zum Sitzen finden Sie fast überall, oft mit Blick aufs Wasser.

An heißen Tagen ist es hier besonders angenehm: Im Park wachsen viele alte Rotbuchen, und unter ihren Kronen bleibt es auch im Hochsommer schattig. Im Sommer läuft gleich an der Treppe vom Eingang Memminger Straße meist ein Springbrunnen, und dort lässt es sich an warmen Tagen besonders schön spazieren gehen. Eine Flasche Wasser bringen Sie am besten mit, Trinkwasserstellen gibt es im Park nicht. Und auch nach Sonnenuntergang lohnt sich ein Spaziergang, denn die Wege sind beleuchtet.

Weg auf dem Grund des Festungsgrabens im Glacis-Park in Neu-Ulm entlang der langen Backsteinmauer der Bastion 5 mit Scharten, links Grashang und Teich
Graben an der Bastion 5 im Glacis-Park, Neu-Ulm

Spazieren, wo einmal die Festung stand

Der Name des Parks kommt aus dem Festungsbau. Glacis hieß das Gelände vor dem Graben, das sanft zum Umland hin abfiel: eine freie, schräge Fläche, auf der ein Angreifer keinen Schutz fand und von der aus feindliche Kanonen die Festungswerke nicht ins Visier nehmen konnten.

Mit diesem Wissen lässt sich die Anlage bis heute lesen. Die Backsteinmauer mit ihren Nischen und Scharten ist die Escarpe, die innere Wand des Grabens. Hinter und über ihr liegt der alte Festungswall, und die Winterlinden darauf gehören zur Geschichte: Gepflanzt wurden sie als Schutz gegen Einblick und Beschuss, so erzählt es eine Tafel des Baumlehrpfads. Gegenüber, auf der anderen Seite des Wassers, steigt das Gelände zum früheren Glacis an. Die Festung hat ausgedient, die Linden, die sie einst vor fremden Blicken verbergen sollten, stehen bis heute auf dem Wall.

Zum Park wurde der alte Festungsgraben zur Landesgartenschau 1980, die Ulm und Neu-Ulm gemeinsam ausrichteten. Seitdem zieht er sich gut einen Kilometer lang durch die Stadt.

Gleich am Eingang an der Memminger Straße steht eine der Stelen des Festungswegs mit einer orangefarbenen Tafel: „Die Bastion 5“. Von dort führt eine breite Treppe hinunter in den Graben und ans Wasser, gleich daneben gibt es einen Weg ohne Stufen, und unten geht es an der Mauer der Bastion 5 mit ihren schmalen Scharten entlang. Weitere Stelen begleiten Sie auf dem Festungsweg durch den Park, jede mit einem Plan und einem Stück Stadtgeschichte.

Und wer wissen will, wohin die Treppen in der Mauer führen: Mehrere Aufgänge bringen Sie hinauf auf den Wall, zu einer oberen Allee, die über der Festung entlangläuft. Eine Treppe liegt schon an der Memminger Straße vor dem Parkeingang, eine weitere an der Toilette beim Biergarten, und an der Bastion 7 führen Stufen durch einen Torbogen nach oben. Auch dort oben stehen Bänke, und weil die Allee ganz im Schatten liegt, gehört sie im Sommer zu den angenehmsten Plätzen im Park. Über diese Allee kommen Sie auch hinüber in den Kollmannspark mit seinen alten Bäumen und zum Wasserturm, der auf einem alten Pulvermagazin steht.

Halbrunde Aussichtsterrasse mit Infotafeln am Teich des Glacis-Parks, davor Seerosenblätter, dahinter alte Parkbäume
Aussichtsplatz am Teich im Glacis-Park, Neu-Ulm

Ein Bach ohne Forellen und ein Teich voller Seerosen

Durch den Graben zieht sich das Forellenbächle, doch eine Tafel des Fischlehrpfads stellt nüchtern fest, dass der Name nicht mehr stimmt. Forellen brauchen schnell fließendes, kaltes und sauerstoffreiches Wasser. Früher hatte das Bächle eine Verbindung zur Donau, das Wasser war in Bewegung, und bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs sollen hier noch Forellen eingesetzt worden sein. Geblieben ist der Name.

Wer heute ins Wasser schaut, entdeckt dafür orangerote Fische dicht unter der Oberfläche: Goldorfen, die Zierform des Alands. Sie halten sich gern knapp unter dem Wasserspiegel auf, deshalb sieht man sie so gut. Weitere Tafeln am Ufer stellen unter anderem Hecht, Karpfen, Schleie und Barsch vor, und auf einer halbrunden Aussichtskanzel am Teich erzählen zwei Tafeln vom Europäischen Aal und von der Bachforelle.

Auf dem Teich liegt ein dichter Teppich aus Schwimmblättern, und darin blühen zwei verschiedene Pflanzen, die fast alle für Seerosen halten. Die gelben Blüten gehören zur Teichrose: Sie sind kugelig und stehen auf einem Stiel ein Stück über dem Wasser. Die Seerosen dagegen öffnen ihre großen, flachen Blüten direkt auf der Wasseroberfläche, im Glacis in Weiß und in Rosa. Beide gehören zur selben Pflanzenfamilie, aber zu verschiedenen Gattungen, und mit diesem Blick erkennen Sie den Unterschied an jedem Teich.

Am üppigsten blüht der Teich im Sommer, wenn sich die großen Seerosenblüten öffnen. Anfang September sind es nur noch wenige, dann überwiegend die gelben Teichrosen.

Höckerschwan zwischen Seerosenblättern und Schilf im Teich des Glacis-Parks Neu-Ulm, im Vordergrund die Holzbohlen einer Aussichtsplattform
Höckerschwan im Glacis-Park, Neu-Ulm

Die Schwäne vom Glacis

Auf dem Teich leben Schwäne, und für viele Neu-Ulmer sind sie der eigentliche Grund, immer wieder in den Park zu kommen. Im Frühjahr bauen die Schwäne ihr Nest, das Weibchen brütet, und bald darauf schwimmen kleine graue Küken mit den Eltern über das Wasser.

Wer oft hier unterwegs ist, verfolgt ihr Leben über Monate: wie die Jungen wachsen, wie sie selbstständiger werden und wie aus dem grauen Flaum nach und nach weißes Gefieder wird, bis aus den unscheinbaren Küken schöne weiße Schwäne geworden sind. Für die Nachbarschaft ist das ein kleines Ritual, und es ist das Einzige im Park, das sich nicht an einem Nachmittag erleben lässt.

Den Schwänen zusehen dürfen Sie, solange Sie mögen, nur füttern sollten Sie die Vögel nicht. Ein Schild am Geländer erklärt, warum: Brot quillt im Hals und im Magen auf und kann den Tieren gefährlich werden, den Jungen ganz besonders.

Bühne auf dem Wasser unter einem weißen Zeltdach im Glacis-Park in Neu-Ulm, gegenüber Zuschauerstufen im Hang des Walls
Bühne auf der Veranstaltungsinsel im Glacis-Park, Neu-Ulm

Sommerbühne und Blumenterrassen

Am Wasser steigen breite Betonstufen zu den Bäumen hinauf, ein Amphitheater, und gegenüber spannt sich ein weißes Zeltdach über eine Bühne. Von Mai bis August lädt die Stadt hier zu Konzerten bei freiem Eintritt ein, vom Sonntagskonzert am Vormittag bis zu den Big Bands am Mittwochabend, und nebenan, an der Festungsmauer, öffnet in den Sommermonaten ein Biergarten.

Auf der anderen Seite des Wassers liegen die Blumenterrassen. In weiten, geschwungenen Bögen ziehen sich Beete den sanften Hang hinauf, eingefasst von niedrigen Steinkanten und kleinen geschnittenen Hecken, dazwischen wachsen Ziergräser und Stauden, und dahinter stehen hohe alte Bäume. Gut überblicken lassen sie sich vom gegenüberliegenden Ufer, über das Wasser hinweg.

Blick über das Wasser auf die Blumenterrassen im Glacis-Park in Neu-Ulm: geschwungene Beete mit Steinkanten, Ziergräsern und niedrigen Hecken am Hang, dahinter hohe Bäume
Blumenterrassen im Glacis-Park, Neu-Ulm

Rosen blühen im Glacis gleich an mehreren Stellen. Entlang der Festungsmauer stehen sie in Beeten mit steinernen Einfassungen direkt unter den Scharten, und im Sommer leuchten weiße und rote Blüten vor dem roten Backstein. Hinter den Wasserkanonen an der Bühne liegt außerdem ein eigener Rosengarten, in den die Stadt im Sommer zu Serenaden einlädt.

Heller Schotterweg mit Kugelleuchten entlang der Festungsmauer im Glacis-Park, am Fuß der Mauer blühende Rosen
Rosen an der Festungsmauer im Glacis-Park, Neu-Ulm

Kunst, Literatur und kleine Entdeckungen

Zwischen den Seerosen steht auf einem flachen Sockel eine hochglänzende Skulptur aus zusammengewachsenen goldfarbenen Kugeln, die selbst an eine riesige Seerosenblüte erinnert, darüber hängen die Zweige von Trauerweiden ins Wasser. Es ist die „Kugelskulptur“ von Walter Zeischegg aus dem Jahr 1973. Zeischegg lehrte an der Hochschule für Gestaltung in Ulm.

Hochglänzende Skulptur aus goldfarbenen Kugeln auf einem Sockel inmitten von Seerosenblättern im Glacis-Park, darüber die Zweige von Trauerweiden
„Kugelskulptur“ von Walter Zeischegg im Glacis-Park, Neu-Ulm

Mit dieser Schule ist auch die zweite Skulptur verbunden: Ein Stück weiter, an der Schützenstraße, steht das Werk „Zwei Kreisscheiben, Hommage an Max Bill“, das Uli Pohl im Jahr 2000 dem Mitbegründer der Hochschule widmete. Aus wenigen Scheiben Edelstahl auf einem Granitsockel entsteht dort der Eindruck einer Kugel.

Skulptur „Zwei Kreisscheiben“ von Uli Pohl im Glacis-Park in Neu-Ulm: ineinandergesteckte Scheiben aus Edelstahl auf einem runden Granitsockel, die zusammen wie eine Kugel wirken
„Zwei Kreisscheiben“ von Uli Pohl im Glacis-Park, Neu-Ulm

Und dann gibt es noch die leisen Entdeckungen. Auf der Lehne einer Parkbank stehen Verse und Gedanken von Hermann Hesse. Wer sich hier ausruht, hat also gleich etwas zu lesen. Ein Stück weiter wächst ein Baum, der 2019 zum 150. Stadtjubiläum gepflanzt wurde. Die Tafel davor nennt die Neu-Ulmer Stadtteile, von Pfuhl bis Gerlenhofen, und dazu den Satz „Wir wachsen zusammen“.

Am Fuß der Mauer steht ein überdachtes Holzgestell, an dem auf Metallstangen Stammstücke von 18 Baumarten hängen, von der Rotbuche bis zur Vogelkirsche. Kinder schlagen sie an und hören, wie verschieden die Hölzer klingen. Wer mehr über die Bäume erfahren will, folgt dem Baumlehrpfad, der rund zwei Kilometer lang ist und 2001 eröffnet wurde.

Überdachtes Holzgestell mit aufgehängten Stammstücken verschiedener Baumarten vor der Festungsmauer im Glacis-Park
Klangspiel aus 18 Holzarten im Glacis-Park, Neu-Ulm

Auf der anderen Seite der Memminger Straße: der östliche Teil des Parks

Der Glacis-Park endet nicht an der Memminger Straße: Gegenüber beginnt sein östlicher Teil. Folgen Sie dem Gedeckten Weg am Park entlang, und Sie stehen bald auf einer riesigen Wiese, an deren Rand die restaurierte Caponniere 4 liegt. Zur Landesgartenschau 2008 wurde das Gelände zum Park umgestaltet: Auf der Wiese wird gepicknickt und Ball gespielt, auf dem alten Wall steht ein Spielplatz mit Klettertürmen, vor der Caponniere wurde ein Stück Festungsgraben wiederhergestellt, und eine Brücke führt über die Ringstraße.

Mit Kindern im Glacis-Park

Für Familien ist der Glacis-Park ein Ausflugsziel für einen ganzen Tag, denn seine Spielplätze sind über den Park verteilt. Am Hang gibt es eine breite Rutsche und viel Sand, an der Bühne Wasserkanonen und am Biergarten ein großes Piratenschiff. Und auf dem Spielplatz im östlichen Teil warten die Klettertürme mit ihrer Röhrenrutsche. Dazwischen liegen eine Hängebrücke über das Bächle, Rätseltafeln im Gras und ein Baumtelefon.

Mit Hund im Glacis-Park

Viele Neu-Ulmer drehen im Glacis-Park ihre Runde mit dem Hund. Die Wege sind breit und überwiegend mit hellem Schotter belegt, und unterwegs gibt es immer wieder Plätze für eine Pause.

Für den Hund gelten in Neu-Ulm klare Regeln: An der Leine darf er mit, und die Leine darf laut Grünanlagensatzung höchstens 1,50 Meter lang sein, für jeden Hund, ob groß oder klein. Auf die Spielplätze kommt er nicht mit, dort wartet er mit seiner Begleitung am Rand. Kotbeutel gibt es an einer Station gleich am Eingang an der Memminger Straße und an einem weiteren Spender im östlichen Teil des Parks.

Wasser für den Hund bringen Sie am besten mit, dazu einen faltbaren Napf: Die Wasserstellen im Park, der Zapfhahn am Wasserbecken und der Brunnen an der Mauer, tragen das Schild „Kein Trinkwasser“.

Praktisches

Wo Glacis-Park, 89231 Neu-Ulm, zwischen Memminger Straße, Ringstraße und Schützenstraße
Eintritt frei
Am Sonntag geöffnet
Runde durch den Park rund 2,5 km
Spielplätze zwei Spielplätze, die Wasserkanonen (Wasserspielplatz) an der Bühne und eine Hängebrücke · mehr im Artikel über die Spielplätze
WC beim Biergarten, ausgeschildert · Zugang über die Treppe am Wandbrunnen und einen überdachten Gang in der Festungsmauer
Trinkwasser bitte mitbringen
Mit Kinderwagen gut machbar: breite Schotterwege, am Eingang Memminger Straße neben der Treppe ein Weg ohne Stufen, an der Ringstraße asphaltiert · einzelne Treppen (zur oberen Allee) lassen sich umgehen
Mit Hund an der Leine, höchstens 1,50 m · Kotbeutel am Eingang · Spielplätze ausgenommen
Abends Wege beleuchtet
Parken kostenlos an der Ringstraße entlang des Parks · Parkhaus der Glacis-Galerie, Einfahrt West an der Memminger Straße, rund 300 m, Mo–Sa 6.30–20.30 Uhr · Tiefgarage Südstadtbogen, rund 400 m, rund um die Uhr, auch sonntags · mehr im Artikel Parken in Neu-Ulm
Ohne Auto vom Bahnhof Neu-Ulm rund 600 m zum Eingang an der Memminger Straße · vom Busbahnhof ZUP rund 350 m zum Eingang an der Memminger Straße
Zeit rund zwei Stunden zum Spazieren, mit Kindern ein halber Tag

Häufige Fragen zum Glacis-Park in Neu-Ulm

Warum heißt der Glacis-Park in Neu-Ulm so?

Glacis nannte man im Festungsbau das Gelände vor dem Graben, das sanft zum Umland hin abfiel und einem Angreifer keinerlei Deckung bot. Der Park in Neu-Ulm liegt im Graben, auf dem Wall und auf dem früheren Glacis der Bundesfestung und ist nach dieser Fläche benannt.

Wo parkt man am besten für den Glacis-Park in Neu-Ulm?

Kostenlos parken Sie am Straßenrand der Ringstraße, gleich am Park. Am nächsten liegt unter der Woche und samstags das Parkhaus der Glacis-Galerie, am Sonntag die Tiefgarage Südstadtbogen. Fürs Navi genügt „Memminger Straße, 89231 Neu-Ulm“.

Darf man im Glacis-Park in Neu-Ulm grillen?

Grillen und offenes Feuer sind in den Grünanlagen der Stadt Neu-Ulm nicht erlaubt. Wer unterwegs essen möchte, packt einen Picknickkorb ein oder kehrt im Sommer im Biergarten an der Festungsmauer ein.

Wie lange braucht man für einen Spaziergang durch den Glacis-Park?

Die Runde durch den Park mit Teichen, Mauern und Lehrpfaden ist rund 2,5 Kilometer lang, mit Schauen und Pausen sind Sie rund zwei Stunden unterwegs. Mit Kindern und Spielplätzen wird schnell ein halber Tag daraus.

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Rechtlicher Hinweis

Die Beiträge auf dieser Seite beruhen auf Beobachtungen vor Ort und auf eigener Recherche und ordnen sie journalistisch ein. Preise, Öffnungszeiten und Gebühren geben den Stand unserer Recherche wieder und können sich jederzeit ändern — ein kurzer Blick auf die Seite des Anbieters vor dem Ausflug lohnt sich immer. Alle Angaben, etwa auch zu Leinenpflicht oder Zutritt, gelten ohne Gewähr; im Einzelfall kann die Lage anders sein. Dieser Beitrag ersetzt keine Rechtsberatung: Bei konkreten Fragen hilft die zuständige Stadt oder der Betreiber weiter.

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